Aktuelles

Die Fondation Beyeler präsentiert vom 18. Oktober 2026 bis zum 10. Januar 2027 die erste Retrospektive von Ruth Asawa in Europa. Die US-amerikanische Künstlerin mit japanischen Wurzeln verwandelte einfachste Materialien in faszinierende Objekte und hob dabei die Grenzen zwischen Abstraktion und Figuration, Kunst und Kunsthandwerk, Aktion und Kontemplation auf. Wir durften drei Doppelkarten realisieren.


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Bereits zu Lebzeiten zählte Lovis Corinth (1858–1925) zu den bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene. Im Fokus der Ausstellung in der Berlinischen Galerie, die vom 9. Oktober bis 2026 bis zum 25. Januar 2027 zu sehen ist, stehen Corinths steile Karriere und sein grosser Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein prägendes privates Umfeld. Wie modern der Künstler malte, lebte und dachte, zeigen darüber hinaus weniger bekannte Themen, denen eigene Kapitel gewidmet sind: Corinths Malschule, in der er vor allem Frauen unterrichtete, und seine Arbeit für das Berliner Theater. Bis heute steht Corinths Position für einen spontanen, expressiven Umgang mit Pinsel und Farben, der die Entwicklung der Malerei entscheidend prägte. Für die Ausstellung haben wir sechs Kunstkarten realisiert.


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Zwischen Heiliger, Sünderin und enger Gefährtin Christi: Seit Jahrhunderten zählt Maria Magdalena zu den faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel und der Kunstgeschichte. Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung präsentieren vom 17. September 2026 bis zum 17. Januar die erste umfassende Ausstellung im deutschsprachigen Raum, die ihr gewidmet ist. Wir wurden beauftragt acht Kunstkarten zu realisieren.


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Wir werden regelmässig mit der Produktion von Kunstkarten zu Ausstellungen beauftragt, die nicht im Verlagsprogramm fungieren. So auch rund ein Dutzend Kunstkarten mit Schätzen aus der Sammlung der Burg Dankwarderode. Das Herzog Anton Ulrich Museum in Braunschweig zeigt die bedeutendsten Meisterwerke dieser mittelalterlichen Sammlung in einer temporären Ausstellung.


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Die Abstraktion als moderne, universelle Bildsprache ist Thema der aktuellen Ausstellung der Hilti Art Foundation im Kunstmuseum Vaduz. Im Zentrum stehen bedeutende Gemälde von Carmen Herrera, Wassily Kandinsky und Mark Rothko. Mit weiteren 50 Werken aus 120 Jahren zeigen sie drei Wege der Abstraktion auf: die geometrische Konstruktion, das Lösen vom Gegenstand und das Entgrenzen der Form in Farbräume. Für die Ausstellung durften wir weitere Sammlungsmotive als Kunstkarten realisieren. Motive der Hilti Sammlung finden Sie im Verlagsprogramm.


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